Bluetooth
Damit wird ein neuer Standard für drahtlose
Datenübertragung über eine Entfernung bis derzeit zehn Metern bezeichnet. Im Gegensatz zur Infrarot-Übertragung wie in Fernbedienungen für Fernseher ist bei der neuen Technik keine unmittelbare Nähe zwischen den Geräten nötig. Laptops, Drucker, Handys und Organizer sollen sich mit Bluetooth drahtlos sogar durch Mauern und Wände hindurch verständigen können. Hinter dem Projekt stehen unter anderem Ericsson, IBM, Intel, Nokia und Toshiba.

GPRS
Mobilfunkstandard, der Daten in Paketen übermittelt und damit die Ressourcen im Netz effizienter ausnutzt.

IrDA
Standard-Infrarotschnittstelle, über die Handys, Organizer Notebooks und Drucker drahtlos verbunden werden können.

Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion)
Moderne Bauart für Stromspeicher, die drei Mal mehr Energie pro Gewicht und zwei Mal mehr Energie pro Volumen speichern kann als konventionelle Akkus. Weiterer Vorteil: Lithium-Ionen-Akkus kennen keinen Memory-Effekt und lassen sich auch im halbvollen Zustand problemlos nachladen.

Memory-Effekt
Der Memory-Effekt reduziert die Leistungsfähigkeit von Akkus und tritt auf, wenn nur halb entladene Zellen erneut geladen werden. Statt der vollen Leistung geben die Zellen dann beispielsweise nur noch die halbe Energiemenge ab. Dieser Effekt trifft NiCd-Zellen besonders stark und tritt bei NiMH-Zellen nur wesentlich schwächer auf. Lithium-Akkus sind nicht betroffen. Macht sich ein Memory-Effekt bemerkbar, braucht die Zelle eine Verjüngungskur: Dazu wird sie mehrmals hintereinander vollständig geladen und wieder entladen, am besten mit einem speziellen Ladegerät. Unter vollständiger Entladung versteht man das Entladen bis zur Geräteabschaltspannung. Bei Rundzellen liegt dieser Wert beispielsweise zwischen 0,8 und 1,0 Volt

D-Netz

Das Funknetz arbeitet nach dem GSM-Standard und nutzt Frequenzen um 900 Megahertz (MHz).

E-Netz
Ein GSM-Netz, das weltweit Daten auf Frequenzen rund um 1800 Megahertz sendet und empfängt.

Memory Stick
Von Sony entwickelte Speicherkarte im Format eines Kaugummistreifens, für den Einsatz in Video-, Audio-, Foto-, Kommunikations- und PC-Komponenten.

PIN
Abkürzung für Personal Identification Number, Identifikationsnummer. Eine meist vierstellige Geheimzahl, die für den Zugang beim Home Banking oder die Nutzung von Geld- und Kreditkarten erforderlich ist. Auch Handys werden mit solchen PIN- Nummern gesichert.

SIM-Karte
Abkürzung für Subscriber Identity Module. Diese Karte muss ins Handy eingesteckt und durch Eingabe einer PIN freigeschaltet werden, damit man telefonieren oder Anrufe entgegennehmen kann.

T9
Dieses Programm sucht schon während der Texteingabe die wahrscheinlichste Bedeutung eines Wortes und erleichtert so die Eingabe von Texten mit der Handy-Tastatur

UMTS
Übertragungsstandard, der die dritte Mobilfunk-Generation einleiten soll. Der neuer Mobilfunkstandard soll schnelle mobile Datenkommunikation ermöglichen. Über UMTS lassen sich Sprache, Bild und Text-Daten mit einer Geschwindigkeit bis zu zwei Megabit pro Sekunde etwa auf ein Handy übermittelt. Die Übertragung ist bis zu 30 Mal schneller als ISDN und bis zu 200 Mal schneller als heutige WAP-Handys. In Deutschland steht UMTS seid Ende 2003 zur Verfügung .

Update
Bezeichnet die Aktualisierung einer Software. Mit einem Update werden Fehler behoben oder Funktionen erweitert.

WAP
Das Wireless Application Protokoll (etwa: Protokoll für drahtlose Anwendungen) bringt speziell aufbereitete kurze Texte und einfache Grafiken aus dem Internet auf das Handy-Display. Damit kann der Nutzer beispielsweise seinen Kontostand per Mobiltelefon abfragen oder Kinokarten reservieren.

Kurzmitteilungen ins Festnetz senden!

Sie möchten gerne eine SMS an Freunde oder Bekannte ohne eigenes Handy verschicken? Mit SMS-to-Speech können SieTextnachrichten per SMS an jede Festnetz-Nummer in Deutschland schicken. Beim Empfänger klingelt dann das Telefon und Ihre Nachricht wird von einer freundlichen Computer-Stimme vorgelesen. Ist der Empfänger gerade nicht zu Hause, wird die Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. Sollte kein AB aktiviert sein, wird in Intervallen von 30 Minuten und nach der zweiten Stunde alle 60 Minuten versucht, die Nachricht zuzustellen. Und so funktioniert's:
Verwenden Sie die Kurzmitteilungszentrale von Vodafone-SMS:

(+49 172 / 22 70 333),

verfassen Sie auf Ihrem Vodafone-Handy Ihre Nachricht und geben die Festnetz-Empfängernummer mit der Vorwahl ein, z.B.

0211 /123456


 
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